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Eröffnung der Schwörspiele

Einzug der Manschschaften

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Die Teilnehmer schleuderten Wasserbomben über eine Distanz von 15 Metern. Ziel war es, dass möglichst viel Wasser am Ende ankommt. Gutes Fangen war angesagt. Hier die Bettringer Mannschaft beim Schießen.

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Als Überraschung mussten die Teilnehmer einen Holzbalken zersägen. Bei glühender Hitze keine leichte Aufgabe. Die Rechberger schlugen sich souverän.

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Die Türme der Stadt

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Ein Staffellauf mit den 2,50 Meter großen Figuren der Ortsvorsteher. Sie mussten über eine Wippe, der erste Staffelläufer nahm ein Wassergefäß, das am Ende zum Pool musste, um einen Zeitvorteil beim Bälle werfen zu erlangen. Bei einem Treffer landete der gegnerische Ortsvorsteher im Wasser.

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Oberbürgermeister Richard Arnold wurde von der Mannschaft aus Weiler versenkt.

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Die Großfiguren mussten sich ihren Platz auf einem Teppich erkämpfen. Jede Runde gab es einen Teppich weniger.

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Wasser Marsch

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Vier Schilddträger mussten eine Prinzessin oder einen Prinzen über ihren Köpfen tragen. Er oder sie musste die Krone vom Horn des Gmünder Einhorns greifen.

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Die Stadtteile Großdeinbach, Herlikofen und Lindach zogen in den letzten Runden der Schwörspiele gnadenlos an, holten Punkt um Punkt auf und zogen allesamt nach der letzten Punktevergabe an den Straßdorfern, die bis dahin vorne lagen, noch vorbei. So blieb den Gladiatoren von Straßdorf nur der vierte Platz (68 Punkte). Rang drei sicherten sich die Rechberger mit 69 Punkten. Auf dem Treppchen ganz oben standen nach fulminantem Endspurt die Teams aus Großdeinbach und Herlikofen. Beide Stadtteile erzielten in den neun absolvierten Spielen starke 71 Punkte und erhielten für diese sportliche Leistung von Gmünds Oberbürgermeister Richard Arnold jeweils einen Scheck über 2500 Euro überreicht. jas

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Das Feuerwek

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Auf dem Hildegard-von-Bingen-Markt am Josefsbach gab es neben den Kamelen auch Naturheilkunde, Pflanzen, Mystik und Pflegeprodukte. Höhepunkt war der Badezuber.

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Manuel Thomas aus der Nähe von Besançon in Frankreich. Er ist von Beruf Hundetrainer, hat aber 50 Gänse mit nach Gmünd gebracht. Mit ihnen zog er von Zeit zu Zeit durch die Stadt und ließ die Gmünder staunen.

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Die Händler auf dem Markt

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An jeder Ecke auf den Märkten wurde getanzt, gesungen und Narren führten ihre Tricks vor.

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Auf dem Marktplatz boten die Gmünder Vereine Essen und Trinken an. Von Schwein am Spieß, über Fischburger, bis hin zum Bier im stillechten Krug gab es allerlei.

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Auf den anderen Märkten durften die Händler sich kreativ austoben. Knoblauch gab es an jeder Ecke, soll ja auch gesund sein.

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Eindrücke von den Märkten

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Im Stauferlager konnten Besucher sich selber am Bogen probieren. Er war eine gefürchtete Waffe, da er auch Kettenhemden sprengen konnte. Hier lagerten Staufer und andere Teilnehmer und luden zu Einblicken in das Lagerleben ein.

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Eindrücke aus dem Stauferlager

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Waffenkunde - Der Morgenstern war im Mittelalter verpönt, gängige Waffen waren Hellebarde, Axt und Schwert. Gerüstet wurde mit Leder und Kette, nur reiche Ritter konten sich Plattenstücke leisten.

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Johann von Arbitrio, ein Ritter der Armati Equites bereitet sich auf das Turnier vor. Zur 25 Kilogramm schweren Rüstung gehören Lederwams, Kettenhemd, Schulterplatten, Stiefel, Schild und Helm. Für manches braucht der Ritter einen Knappen.

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Das Wappen der Ritter war besonders in der Schlacht nützlich, um Freund und Feind zu unterscheiden. Beim Turnier in der Ledergasse waren sie eine Erleichterung für das Publikum.

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Hoch zu Ross reiten die Ritter

Turnier in der Ledergasse

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Regelmäßig wurde mit Pappmachékugeln geschossen. Verletzt wurde niemand.

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Im Turnier traten die Fechter gegeneinander an. Maskentreffer gaben zwei, Körpertreffer einen Punkt. Handtreffer wurden nicht gezählt. Federfechten gab es schon im Mittelalter. Die Waffen sind leichte, dünne und stumpfe Schwerter.

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Federfechten

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Im Spitalinnenhof gab es einfaches Essen - einen Roggenfladen gefüllt mit Karotten, Lauch, Zwiebeln, Sellerie und Kräutern.

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Wer den Bürgerbrief schon vorher erwarb, kam auf den Markt und zur Armenspeisung.

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Durch die Gmünder Innenstadt zogen am Sonntagnachmittag 1800 Menschen. Staufer, Schwörspielteilnehmer und die Ortschaften. Die Bettler sammelten für ein Sozialprojekt.

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Die Staufer zu Ross und zu Fuß

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Die Gmünder Stadtteile

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Fahnenschwinger aus Faenza

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Neun Schwörspiele mit zwölf Mannschaften. 25 000 Besucher am Samstag. Drei Märkte mit über 200 Ständen. Ritterturniere, bei denen nicht nur eine Lanze gebrochen wurde. Der Stauferzug mit 1800 Teilnehmern. 15 000 Gäste am Sonntag.
Das nächste Mal vorraussichtlich in vier Jahren.

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Übersicht

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Kapitel 1 Die Schwörspiele

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Kapitel 2 Die Märkte

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Kapitel 3 Das Stauferlager

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Kapitel 4 Das Turnier

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Kapitel 5 Armenspeisung

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Kapitel 6 Der Stauferzug

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Kapitel 7 Epilog

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